Workshopangebot

Kreativität

Kreatives Denken ist keine angeborene Begabung, sondern eine trainierbare Fähigkeit. Der Workshop vermittelt bewährte Kreativitätstechniken für die wissenschaftliche Praxis und zeigt, wie sich damit gezielt neue Ideen entwickeln und Denkblockaden lösen lassen.

Neue Zusammenhänge entdecken, innovative Wege gehen und originelle Theorien entwickeln – Kreativität ist ein wesentlicher Motor wissenschaftlicher Arbeit. Dennoch fällt es oft schwer, den eigenen Projekten frische Impulse zu geben oder Blockaden zu überwinden.

Der Workshop macht diesen Prozess greifbar: Mit erprobten Techniken wie der Walt-Disney-Methode oder Brainwriting entwickeln die Teilnehmenden aus eigenen Fragestellungen konkrete Ideen – und üben direkt an ihren laufenden Projekten, wie sich kreative Blockaden gezielt lösen lassen.

Themen & Methoden im Überblick

Inhalte

Kreativität im wissenschaftlichen Kontext

Kreatives Denken lässt sich systematisch fördern. Im Workshop werden die wichtigsten Voraussetzungen für Kreativität thematisiert und verschiedene Methoden zur Ideenfindung praktisch ausprobiert – von Impuls-Vorträgen über praktische Übungen bis zur Reflexion, wie kreatives Denken gezielt im wissenschaftlichen Alltag genutzt werden kann.

  • Was bedeutet Kreativität im wissenschaftlichen Kontext?
  • Voraussetzungen für kreative Prozesse
  • Hindernisse und wie man sie überwindet
  • Gezielte Ideenfindung (z. B. Walt-Disney-Methode)
  • Kreativitätsstrategien und -methoden (z. B. Brainstorming, Brainwriting)
  • Gute Ideen erkennen, verfeinern und weiterentwickeln
  • Konzepte strukturieren (z. B. Mindmapping)
  • Kreativität anregen und geistige Blockaden lösen

Nach dem Workshop können die Teilnehmenden …

  • Voraussetzungen und Hindernisse kreativer Prozesse einordnen
  • Methoden zur gezielten Ideenfindung anwenden (z. B. Walt-Disney-Methode)
  • Kreativitätstechniken wie Brainstorming und Brainwriting gezielt einsetzen
  • Ideen strukturieren und zu ausgereiften Konzepten weiterentwickeln
  • Eigene kreative Blockaden erkennen und lösen
Auf einen Blick

Rahmendaten

Dauer & Format

1 Tag, Präsenz (präferiert)
Auch als Halbtag oder zweitägige Vertiefung; online möglich.

Zielgruppe

Studierende, Promovierende, Postdocs, Professor:innen

Gruppengröße

Empfehlung: 8–15 Teilnehmende

Sprache

Deutsch, Englisch
Gerne erstelle ich Ihnen ein passgenaues Angebot

Interesse geweckt?

Nächste Schritte für den Workshop
  • Passgenau: Jedes Format wird individuell auf Ihren Kontext zugeschnitten – von der Methodik bis zur Terminplanung
  • Praxisnah: Wissenschaftsnah, erprobt und sofort umsetzbar im Forschungsalltag
  • Effizient: Klare Strukturen und Methoden sorgen für schnelle Ergebnisse
  • Nachhaltig: Materialien und Transferaufgaben sichern den Lerneffekt langfristig
  • Motivierend: Interaktive Formate steigern Engagement und Teamgeist

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